Herbstmeister strauchelt bei Vorrunde der HKM

Am Ende scheidet leider unsere A-Jugend auch verdient aus dem Wettbewerb aus. Obwohl alle Optionen

für uns da waren, konnten wir zur allgemeinen Verwunderung nach den großartigen Trainings nicht überzeugen, was auch im Vergleich zu den anderen Teams sicher nicht am Können, sondern scheinbar am Willen oder vielleicht auch wieder etwaigen Stoffwechselproblemen einiger lag.

Im ersten Spiel schenken wir unsere absolute Dominanz und durch Ari erzielte Führung her und der einzige Angriff der Gegner aus Wardersee führt kurz vor Schluss zum 1:1.

Bei dem späteren Endrundenteilnehmer, der SG Rönnau-Segeberg gleichen wir bravourös einen Rückstand aus, sind eher an der Sensation und gegen den SV Wahlstedt kann aber unser Anschlusstreffer unsere beiden Eigentore nicht egalisieren, das Spiel geht 2:1 verloren.

Im letzten Spiel gegen Ulzburg 2 bleibt es trotz zweier Strafstöße gegen uns beim 0:0.

Ihrer Führungsrolle konnten einige ältere Spieler in unserem Team heute nicht gerecht werden und der Einsatz blieb in Teilen überschaubar und hinter den Erwartungen zurück.

Schade!

Sehr guter Einsatz indes vom langzeitverletztem Kapitän Niclas sowie Ardian und Bennet, besonders hervorzuheben und anzuerkennen ist auch die Leistung unserer vier, zum Großteil jungen, B-Jugendlichen, die mitunter aufopferungsvoll kämpften, zwei Köpfe größere Recken der Gegner ausspielten und ihr Können zeigten.

Vor allem Drilon, der heute sogar mehrfach Szenenapplaus bekam, spielte sich in die Herzen der zum Teil tosenden Tribüne durch fußballerische, athletische und technische Leistungen auf ganz hohem Niveau.

Nun geht es zunächst in die Winterpause und zum BT-eigenen Herrenturnier, dem 31. Herbert-Brauer-Gedächtnis-Turnier in der Schäferberghalle am Samstag, den 13.01.2018 rollt der Ball dann wieder.

Im Team standen heute:

Simon

Niclas

Bennet

Arjan

Ardian

Laur (Debut)

Tobias

Drilon

Marcel

Hadis

Mohammad

 

Anmerkung:

Freundliche Gastgeber mit gut organisiertem Catering.

Neuregelungen mit erlaubtem Grätschen im Futsal gewöhnungsbedürftig

 

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